Die Anomalie wurde nach Oberflächen- bzw. Bohrlochdetektion gekennzeichnet (siehe Pfeil). Danach wird das Erdreich vorsichtig von einem unserer sprenggeschützten Bagger abgetragen.

Kampfmittelbergung

Sofern wir auf einem Gelän­de nach einer vor­an­ge­gan­ge­ner Ober­flä­chen- bzw. Bohr­loch­de­tek­ti­on auf eine Ano­ma­lie gesto­ßen sind, ste­cken wir den genau­en Ort mit Hil­fe eines GPS Sys­tems ab. Sofern wir dazu beauf­tragt wur­den, küm­mern wir uns auch um die Über­prü­fung des Stör­kör­pers. Neben unse­ren spreng­ge­schütz­ten Bag­gern kom­men unse­re erfah­re­nen Maschi­nis­ten und Hel­fer sowie ein Feu­er­wer­ker (Befä­hi­gungs­schein­in­ha­ber nach Para­graph 20 SprengG) zum Ein­satz.

Die Anomalie wurde nach Oberflächen- bzw. Bohrlochdetektion gekennzeichnet (siehe Pfeil). Danach wird das Erdreich vorsichtig von einem unserer sprenggeschützten Bagger abgetragen.
Die Ano­ma­lie wur­de nach Ober­flä­chen- bzw. Bohr­loch­de­tek­ti­on gekenn­zeich­net (sie­he Pfeil). Danach wird das Erd­reich vor­sich­tig von einem unse­rer spreng­ge­schütz­ten Bag­ger abge­tra­gen.
 Schicht um Schicht wird vom Bagger abgetragen. Zu tief darf die Schaufel nicht in den Boden eindringen.
Schicht um Schicht wird vom Bag­ger abge­tra­gen. Zu tief darf die Schau­fel nicht in den Boden ein­drin­gen.
Sauberes Arbeiten ist wichtig.
Sau­be­res Arbei­ten ist wich­tig.
Immer wieder überprüft unser Feuerwerker (Befähigungsscheininhaber nach Paragraph 20 SprengG) den freigelegten Boden mit einer Sonde.
Immer wie­der über­prüft unser Feu­er­wer­ker (Befä­hi­gungs­schein­in­ha­ber nach Para­graph 20 SprengG) den frei­ge­leg­ten Boden mit einer Son­de.
Die Anomalie kommt in Form eines Stahlstabes zum Vorschein. An dieser Stelle hätte aber auch jederzeit ein Kampfmittel liegen können.
Die Ano­ma­lie kommt in Form eines Stahl­sta­bes zum Vor­schein. An die­ser Stel­le hät­te aber auch jeder­zeit ein Kampf­mit­tel lie­gen kön­nen.